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Wasser, pH-Wert und die Übersäuerung

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„Ohne Wasser ist kein Heil“ – wusste bereits der alte Goethe und hatte Recht!

Wasser ist das Elixier unseres Lebens, denn es nimmt in unserem Körper zahlreiche lebenswichtige Aufgaben wahr. Während wir mehrere Wochen ohne feste Nahrung auskommen, können wir Wasser nur höchstens zwei bis vier Tage lang entbehren. Wenn wir feststellen wollen, ob es Leben – so wie wir uns Leben vorstellen – auf dem Mars oder auf anderen Planeten gibt, suchen Wissenschaftler zuerst nach Spuren von Wasser. Warum? Weil das Leben auf der Erde vom Wasser abhängig ist.

Der Körper der Lebewesen besteht, je nach ihrem Lebensraum, zu 70 – 95% aus Wasser. Alle chemischen Reaktionen in Pflanzen und Tieren, die das Leben unterstützen, finden mit Hilfe von Wasser statt. Wasser liefert nicht nur das Medium in dem die Reaktionen stattfinden, sondern Wasser ist oft auch ein wichtiger Bestandteil dieser Reaktionen. Der menschliche Körper besteht zu ca. 60-70% aus Wasser, in der Jugend mehr, im Alter weniger. Wasser ist für das Funktionieren der Lebensprozesse unabdingbar. Wer also einen Menschen ganzheitlich sehen und behandeln will, muss zwingend dem Wasser größte Aufmerksamkeit schenken.

Was sagt der pH-Wert aus?

(Definition) Der pH-Wert ist ein Maß für die saure oder alkalische/basische Reaktion einer wässrigen Lösung aufgrund der Konzentration von Wasserstoffionen. 0,0 – 6,9 pH-Wert ist sauer und 7,1 bis 14,0 ist basisch. pH-neutrales Wasser hat einen pH-Wert von 7,0.

In unserer Wohlstandsgesellschaft ernähren wir uns überwiegend mit Lebensmitteln im sauren pH-Wert Bereich. Dies führt in der Regel zur Übersäuerung des Körpers. Daran leidet ca. 90% der Bevölkerung, meist ohne es zu wissen. „Ich bin sauer“ sagt jemand, der sich über etwas ärgert. Wer sich schon einmal richtig geärgert hat, dem ist bekannt, dass der Körper reagiert:

– die Atmung geht schneller, der Puls geht hoch, die Muskeln werden angespannt – die „Stimmung“ überträgt sich auf den Körper und beeinflusst die physischen Körperfunktionen und -zustände.

Volkskrankheit Übersäuerung

Als „normal“ wird heute ein Blutserum bezeichnet mit einem pH – Wert um pH 7,4 ± 0,05. Steigt der pH – Wert über 7,45, spricht man von einer Alkalose, sinkt er unter pH 7,35, spricht man von einer Azidose. Interessant ist, dass in alten medizinischen Büchern der durchschnittliche Blut – pH – Wert mit pH 7,3 angegeben wird – und das heute bei zivilisationserkrankten Menschen(Diabetikern, Krebspatienten …) Blutwerte weit über pH 7,5! gemessen werden – also ein mehrfaches an Basen eines früher als „durchschnittlich“ eingestuften pH-Wertes von pH 7,3.

Jetzt mögen Sie denken: „Basisches Blut ist doch gut“ – aber leider ist dies nicht so. Über das Blut transportiert der Körper aktiv Stoffe – eine Übermenge Basen im Blut ist eine Reaktion des Körpers auf eine „Rettungsaktion“ dar, mit der der Körper auf die „Warnmeldungen“ der Zellen reagiert, die bedingt durch das übersäuerte Bindegewebe weder ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt noch ordnungsgemäß «entsorgt» werden.

Die für diese Rettungsaktion benötigten Basen werden aus den Basendepots des Körpers (Haare, Knochen)…entnommen – mit bekannten Folgen wie Osteoporose, Haarausfall etc.

Die Ursachen der Übersäuerung

  • Das Ernährungsverhalten entspricht nicht den Anforderungen des Körpers: wir essen in der Regel zu viel , zu schnell, in der falschen Reihenfolge und zu falschen Tageszeit
  • Der Speiseplan hat sich verändert: Fleisch und Milchprodukte sind meist wesentliche Bestandteile der Ernährung. Fleisch bildet bei der Verdauung Schwefelsäuren, Milcheiweiß aus anderen Quellen als von der eigenen Mutter kann der menschliche Organismus nur sehr schwer assimilisieren.
  • Die Qualität des Essens hat sich verschlechtert. Konservierungsmittel und chemische Zusatzstoffe, Dünge- und Pflanzenschutzmittel sind stark säurebildend, der Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen ist in den letzten Jahrzehnten extrem stark gesunken.
  • Der Darm ist geschädigt. Bei den meisten Menschen sind die symbiotischen Bakterien der Darmflora massiv geschädigt und durch säureliebende Pilze verdrängt.
  • Die Körperpflege ist sauer, durch sog. «pH-neutrale» Pflegemittel mit saurem pH-Wert wird die Säureausscheidung über die Haut behindert.
    Genussmittel wie Tabak, Alkohol, Süßigkeiten, Kaffe etc. sind ebenfalls starke Säurequellen.
  • Ionisierende Strahlung durch Elektrosmog aus Mobilfunk-, Fernseh- und Radiosendern, durch Radioaktivität und Mikrowelleneinsatz behindert die Zellfunktionen. Dies resultiert in einer schlechteren, unvollständigen Oxidation des Zuckes und damit einer höheren Säurebelastung.
  • Schwermetallbelastungen – z.B. aus Amalgamfüllungen – erzeugen säuernde  Gifte im Körper und schaffen ein Milieu für säurebildende Bakterien.
  • Impfstoffe belasten schon Babys und Kleinkinder mit körperfremden Substanzen und überlasten damit die Ausscheidungsorgane, so dass Säuren nicht mehr richtig ausgeschieden werden können.
  • Das Sauerstoffangebot sinkt durch falsche Atmung und hauptsächlichen Aufenthalt in geschlossenen Räumen ebenso wie durch schlechte Luft in den Städten. Eingeatmete Schadstoffe bilden im Körper schwer ausscheidbare Säuren. Verminderte Lungenfunktion durch Luftschadstoffe und Rauchen behindern die CO2 Abgabe.
  • Stress, negative Lebenseinstellung und psychische Belastungen sind wesentliche und meist unterschätzte Faktoren für die Übersäuerung. Positiv eingestellte Menschen mit einer hohen Toleranzschwelle, vielen Freunden und einem erfüllten, glücklichen Leben können so trotz objektiven Ernährungssünden und einem gesundheitlich nicht optimalen Lebenswandel länger von Zivilisationskrankheiten und den Folgen der Übersäuerung verschont bleiben als Gesundheitsapostel, die verängstigt und misstrauisch zwar objektiv viel für ihre Gesundheit tun, deren Körper aber durch die ängstliche Anspannung so viel Säuren erzeugt dass ihre Bemühungen dadurch wieder zunichte gemacht werden.
  • Mangelnde Bewegung und Schlafmange fördern ebenfalls die Übersäuerung.

Eine Säure – Basen – Gleichgewicht findet man heute fast nur noch bei gestillten Säuglingen von nichtrauchenden und ausgewogen lebenden Müttern.

Ausgleich des pH-Wertes mit basischem Wasser und basischem Ernährung

Sie können Ihren Körper alkalisieren, indem Sie größere Mengen an Obst und rohem Gemüse verzehren. Diese enthalten viele wichtige säurepuffernde Mineralstoffe und haben einen hohen Wassergehalt, der die Ausspülung von Säurerückständen aus dem Körper unterstützt.

Kann basisches Wasser helfen, Krankheiten abzuwehren, Magenübersäuerung zu bekämpfen, das Leben zu verlängern und sogar Krebs zu heilen? Es sind viele Behauptungen über die gesundheitlichen Vorteile von basischem Wasser im Umlauf. Gleichgültig, ob diese von Techno-Zauberern aus Korea oder China kommen und dazu führen, dass die Hersteller von „Wasserionisierern“ fleißig die Werbetrommel für plastikverpacktes Wasser viagra pas cher rühren, oder ob sie von einem der vielen selbsternannten „Gesundheitsexperten“ stammen – ihnen allen liegt dieselbe Idee zugrunde: dass „basisches Wasser“ nicht nur dem Körper gut tue, sondern auch eine entscheidende Waffe im Kampf gegen alle möglichen Krankheiten und chronischen Gesundheitsstörungen darstelle.

FAZIT:

Basisches Wasser kann – wenn täglich in kleinen Mengen getrunken und kurmäßig eingesetzt – zweifellos positive gesundheitliche Auswirkungen haben. Für Menschen, die sich zu diesem Zweck nicht extra ein kostspieliges Gerät anschaffen möchten, empfehlen sich basische Aktivwasser-Konzentrate, die für die Dauer einer Kur (z. B. über 30 Tage hinweg) stark verdünnt eingenommen werden. Ein Dauerkonsum von unverdünntem basischem Wasser mit hohen pH-Werten und als alleinige Wasserquelle ist bedenklich.

Preblauer (=basisches Mineralwasser aus Kärnten)

(Das Heilwasser) – Durch seine spezielle Mineralisation verfügt PREBLAUER über die für die Heilwirkung maßgebenden Merkmale einer Heilquelle, wie sie im 1962 vom Kärntner Landtag beschlossenen Gesetz über natürliche Heilvorkommen und Kurorte festgelegt wurden.

Durch seinen hohen Hydrogencarbonatgehalt ist Preblauer ein natürliches basisches Wasser und wirkt gegen Übersäuerung. Es hilft bei Magen- und Darmproblemen, Nierenerkrankungen, Diabetes Typ II, Gicht sowie Atemwegserkrankungen und ist seit über 70 Jahren als Heilquelle amtlich anerkannt.

 
Wojtek

Zen. Yin and Yang. Silhouette of Two People. Black & White Symbol. Creative Orient Concept
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